Im Shop
Diese Seite beschreibt, was ein Besucher beziehungsweise ein angemeldeter Kunde vom Plugin zu sehen bekommt.
Die Liste der eigenen Artikel
Dort, wo das CMS-Element Abweichende Artikeldaten platziert wurde, erscheint eine Tabelle mit den Artikeln des angemeldeten Kunden. Sie enthält zwei Spalten:
Spalte | Inhalt |
|---|---|
Artikelnummer | Artikelnummer, verlinkt auf die Artikeldetailseite |
Kunde | Kundennummer des zugewiesenen Kunden |
Die Artikelnummer ist sortierbar. Die Liste wird nachgeladen, sobald die Seite im Browser aufgebaut ist — sie steht also nicht schon im ausgelieferten HTML.
Ist niemand angemeldet, bleibt die Liste leer: die zugrunde liegende Route verlangt eine Anmeldung.
Texte anpassen
Überschrift und Hilfetext der Liste kommen aus den Storefront-Snippets unter src/Resources/snippet/. Sie lassen sich in der Administration unter Einstellungen → Snippets überschreiben:
Snippet-Schlüssel | Standard (de-DE) | Wirkung |
|---|---|---|
| Gekaufte Maschinen | Überschrift über der Liste |
|
| Hilfetext unter der Überschrift |
| Artikelnummer | Spaltenkopf |
| Kunde | Spaltenkopf |
Das Snippet-Set enthält darüber hinaus application, machineType, partsList und representative für abgeleitete Ansichten.
Was ein Kunde nicht sieht
Ein Artikel, der einem anderen Kunden gehört, ist konsequent ausgeblendet:
- Artikeldetailseite
Der Aufruf endet mit einer
ProductNotFoundException— der Kunde bekommt eine 404-Seite, nicht etwa eine Fehlermeldung, die die Existenz des Artikels verrät.- Suche und Suchvorschläge
Gesperrte Artikel werden als nicht verfügbar und nicht aktiv markiert und erscheinen damit nicht als kaufbare Treffer.
- Warenkorb
Landet ein fremder Artikel doch im Warenkorb — etwa über einen alten Link, die Store-API oder die Eingabe einer Artikelnummer — wird die Position wieder entfernt und der Kunde darauf hingewiesen.
Für Gäste gilt: Jeder Artikel mit dem Schalter Ist Abweichender Artikel ist gesperrt, unabhängig von der Zuweisung. Kundenartikel setzen also immer eine Anmeldung voraus.
Varianten
Gehört einem Kunden eine bestimmte Variante eines Artikels, führt ihn der Shop auf genau diese Variante. Alle anderen Kunden sehen den allgemeinen Vaterartikel und können ihn ganz normal bestellen — die fremden Varianten existieren für sie schlicht nicht.